photoblog of an pictureArtist

30. Juni 2009

Shoot from the Hip: Kieler Woche ‘09 / I

Abgelegt unter: Kiel, Shoot from the Hip — Renee @ 21:44

Abfahrt

und Tschüss …

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ABC-Projekt: G wie Gestreift

Abgelegt unter: ABC-Projekt — Renee @ 11:19

G wie Gestreift

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29. Juni 2009

3?Stöckchen

Abgelegt unter: Renee Stöckchen — Renee @ 10:43

Luiza hat mir ein Holz an den Kopp geworfen, dass ich ordnungsgemäß aufgehoben habe, und nun weiter werfen werde …

Die Regeln:

Jeder Beworfene überlegt sich drei Fragen, deren Antworten ihn von anderen interessieren. Wenn möglich sollten das keine Fragen sein, die Grundsatzdiskussionen auslösen, es soll ja Spaß machen!

Diese Fragen beantwortet der Stöckchenwerfer zunächst selber und wirft den Drei?Stock dann an drei Blogger weiter. Leserantworten auf die gestellten Fragen per Kommentar sind natürlich ausdrücklich erwünscht!

Wer das Stöckchen zugeworfen bekommt, beantwortet die Fragen bitte erst als Kommentar beim Werfenden und überlegt sich dann selber auch drei Fragen für den eigenen Drei?Stock und wirft es wiederum an drei Blogger weiter.

Meine Antworten sind bei Luzia nachzulesen und hier mal meine ultimativen Fragen an meine Leser:

1.) Was zeichnet für dich ein guter (Hobby-)Fotograf aus?
2.) Wenn du auf der Strasse angesprochen wirst und spontan zu einem Shooting eingeladen wirst, lehnst du Danken ab, weil du dich peinlich berührt fühlst oder fragst du, ob du dem Berufsfotografen über die Schulter schauen darfst?
3.) Wann fotografierst du in s/w und was bewegt dich dazu?

Die Chance, dass andere Fotografen hier lesen, ist sehr gering, deswegen schmeise ich das Stöckchen einfach mal in die Luft und freue mich auf die Leserantworten im Kommentar.

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Neverending Story: Teil 8

Abgelegt unter: Neverending Story — Renee @ 00:25

Was bisher geschah …

Unsanft wurde ich aus dem Schlaf gerissen. Geschrei. Gepolter. Schreckliches Gezeder. Wo kommt das her? Bin ich wirklich schon wieder wach? Ich öffne die Augen, die Geräusche drangen von der Strasse herauf. Durch das geschlossene Fenster. Wie benebelt versuche ich aufzustehen. Meine Beine versagen. Ich sacke zusammen und bleibe regungslos am Boden liegen. Was ist passiert? Wieso versagt mein Körper? Nicki, ganz ruhig und noch einmal von vorn!, sagte ich mir und konzentrierte mich auf meine Muskeln.
Sekunden vergehen. Mir kommt es vor wie endlos lange Stunden. Draußen schreien sich Männer an. Autos hupten. Reifen quitschten. Dann trifft Blech auf Blech.
!Kawummmmmm!
“Du musst aufstehen, Doofnase!”
“Halts Maul, Mieze!”, schreie ich die Katze an, die mich hämisch angrinste.
Mit einer Hand stemme ich mich vom Boden ab und langsam regeneriert sich mein Kreislauf.
“Was ist da unten los?”, mehr zu mir als zu sonsten jemand.
“Die prügeln sich.”
“Das du reden kannst bilde ich mir ein und darum kümmere ich mich später. Jetzt muss ich erst mal sehen was da unten für ein Krach ist.” Vorsichtig wanke ich zum Fenster und lege meine Hand auf den Fentergriff.
!Wusch! vorbei gegriffen. Irritiert schaute ich meiner Hand zu, wie sie nebelartig durch den Griff greift.
“Das darf doch nicht wahr sein! Was ist das?”, konstantierte ich entsetzte und schlug mit der rechten Hand nach dem Fensterglas. Die Wucht des Schlages war so gewaltig, dass ich den Halt verlor und mich mit Schwung um die eigene Achse drehte. Nebelschwaden zogen zähfließend im Raum umher.
“Spinn ich jetzt total?”, wieder mehr zu mir als zu einer anwesenden, sprechenden Katze.
“Nicki, schon mal darüber nachgedacht, wieso du mich plötzlich verstehen kannst?”, fragte Mieze. “Übrigens! Mein Name ist nicht Mieze, auf sowas Bescheuertes können wirklich nur Dosenöffner kommen. Mein Name ist Luzi Ver und ich bin dein Schutzdämon und ER ist auch nicht das was er vorgibt zu sein, aber das soll er dir mal schön selbst erzählen.”

Fortsetzung bei … Mark

28. Juni 2009

Projekt 52: KW 26 / Mathe um mich herum

Abgelegt unter: Projekt 52, Backstage — Renee @ 20:06

Es ist Sonntag und Sari zog das Wochenthema Mathe um mich herum.
Mathe? Überall um mich herum ist Mathe … alles kann man in Zahlen fassen, Statistiken erfassen, Programme schreiben, PC-Spiele spielen, bei der Gartenarbeit, beim Hausbau, beim kochen auch und wie soll ich das vernünftig darstellen?, dachte ich und grübelte noch ein bischen weiter, bis es *pling* machte.

Wenn ich durch den Sucher schaue, habe ich es grundsätzlich mit Mathe zu tun. Der goldene Schnitt, die Drittel-Regel, die 2:1-Regel, die goldene Spirale … all das hilft mir beim Bildaufbau, um es das Foto harmonischer und emotionaler zu gestalten.
In Zahlen ausgedrückt heißt das:

pi

In den Spiegelreflexkameras ist der goldene Schnitt quasi schon im Sucher und an den jeweiligen Schnittpunkten kann der Fokussensor eingestellt werden.
Maler nutzen das Pentagramm zur Proportionseinteilung und selbst die Mona Lisa passt perfekt in den Goldenen Schnitt hinein.

Wer nun keine integrierte Hilflinien im Sucher hat, kann sich ein Rahmen nehmen und ihn in folge der 2:1-Regel bespannen.
Man teilt das Feld in 9 gleichgroße Flächen und an den Linien entlang führt man das abzulichtende Objekt.

Projekt 52: KW 26 / Mathe um mich herum
… oder in Worte: Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält wie die Summe aus beiden zur größeren. ups! hier fehlt eine Hilfslinie …

Projekt 52: KW 26 / Mathe um mich herum II
Pi

Fotos, deren Objekt in der Mitte des Bildes sind, wirken oft langweilig, fad und blass … Daher mein Tipp: Immer schon rechts, links oben oder unten an der Linien entlang … es könnte interessant werden ;-)

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Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann …   kannst dein Feeder füttern …

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