Shoot from the Hip: Kiel Bushaltestelle
Ich saß im Bus und hatte die Kompakte auf hüfthöhe ans Fenster gehalten und einfach an jeder Haltestelle abgedrückt.
Ich saß im Bus und hatte die Kompakte auf hüfthöhe ans Fenster gehalten und einfach an jeder Haltestelle abgedrückt.
Am vergangenen Freitag auf der Hörnbrücke noch ein kunterbuntes Shoot from the Hip mitgenommen und bei der Gelegenheit will ich auch gleich auf eine neue Internetpräsentation hinweisen.
Zoomyboy (der Anstifter zum Hipshooten) hat alle nennenswerten deutschsprachigen Fotografieseiten zusammengetragen und dabei ist eine hervorragende Webseite mit dem Namen Foto-Radar entstanden.
Wer großes Interesse an der Fotografie hat, der findet dort von Workshops, Bildpräsentationen, Tipps & Tricks bishin zu Wettbewerben, Fotoprojekten alles was das Herz zum blühen bringt.
Dabei kommt weder die Technik noch die Krativität zu kurz.
Ein Bookmarken ist mehr als lohnenswert.
Als ich einmal vorhatte, so rasch wie möglich in einer bestimmten Richtung durch den Dschungel vorzudringen, war ich erfreut zu sehen, daß die Eingeborenen an den ersten beiden Tagen ein beschleunigtes Tempo anschlugen. Am dritten Morgen aber, als es Zeit war, aufzubrechen, machten die lagernden Eingeborenen nicht die geringsten Anstalten, den Marsch fortzusetzen. Erstaunt fragte ich den Anführer, warum seine Leute denn so gemütlich dasäßen, ob es doch Zeit wäre zum Aufbruch. “Sie warten”, antwortete der Anführer. “Sie können nicht weiter, bis ihre Seelen, die nicht so schnell zu gehen vermögen, nachgekommen sind.”
Quelle
läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )