Angeregt durch Alexanders Photowalk und seinen fotografierten Fotografen, habe ich doch tatsächlich auch dieses Phänomän im Kasten … meist ist es mein Mann, der mir immer (unfreiwillig) als Assistent zur Seite steht und mit die Gerätschaften trägt …
Oder ich sehe Menschen, die gerade das ein oder andere Bild einfangen wollen … ich finde es sehr spannend, Menschen beim fotografieren zu beobachten. Es ist ein sehr persönlicher (intimer) Augenblick, der öffentlich sichtbar wird und vielleicht sogar ein bischen was vom Menschen hinter der Kamera erzählt …
Doch genug der Rede … hier ein paar Impressionen der letzten 2 Tage …

Quickklick auf der Linienfähre zwischen Laboe und Kiel …

das Ganze noch mal, allerdings von Kiel nach Laboe …

Sie trug ein Matrosenkostüm und ich fand sie unheimlich hübsch und sie hatte mit einer Nikon fotografiert, deswegen auch in der Serie dabei.

Mein Stativträger in St. Peter-Ording … (PS.: Wir hatten Flut *hurra*) …

Es gibt Einbein- und Dreibeinstative, ich habe hier ein Vierbeinstativ eingefangen …

Die Pentax …

Die Samsung D60 …

Lifeview …

CaptureCatcher
Wie bereits gestern im PS versprochen … Privat Wacken 2010 - A Tribute to the Metalheads.
Dazu sei schnell erzählt - Mein Neffe spielt Bass und liebt - wie seine Onkels auch - Heavy Metal. Das erste Shooting hatten wir, um sein Abi-Abschlussbild zu machen.
Und immer wieder, wenn wir uns sehen, darf ich mit ihm ein Shooting machen. Dieses mal im Garten ganz unter dem Motto: Mein Bass und ich und die bösen Onkels, von den ich nur Blödsinn lerne.
Mit dabei die Pentax, 24mm Festbrennweite und Graufilter - und wichtig, ich fotografierte in JPG und ich muss sagen, das hat mir gar nicht wirklich gefallen. Ich bin wirklich überzeugte RAW-Userin.

Ohne viele Worte zu verlieren, griffen die Jungs zu ihren Instrumenten und legte mit einer gepflegten Fingerübung los …

… über großen Teich kam naürlich auch ein sehr berühmtes Bier, welches fachgesimpelt runtergespült wurde …

… Backstage konnte ich einen heimlichen Blick auf Meisterstück werfen …

… der Kerl ist so groß, dass die rote Ziegelsteinmauer nicht völlig als Hintergrund ausreichte. Immer wieder luckte der Himmerl über seinem Kopf hervor. Die meiste Zeit befand ich mich mal wieder auf den Knien und robbte über die Wiese …

… abschliend wollten die Jungs mal so richtig die Sau rauslassen und erklimmten auf (mein geheiß) die Mauer und machten Wackenparty …

Doro - Wacken Hymne
We are, we are the metalheads
You think we’re crass, but we kick ass
We are, we are the metalheads
Don’t wanna sound like you ‘cuz our life is true
This is a walk on a rose between bloom and thorn
Our lifelong overdose
This life will never end
Before out footsteps touch another land,
Your sparkling car belongs to your top five
What we see is your life of lies
Our way is true, so fucking true
Our way, with or without you
PS: Am vergangenen Wochenende fand das weltweit größte Metalfestival in Wacken statt. Mein Mann, sein Zwilling und unser Neffe Marcus veranstalteten ein Tribute to Wacken im heimischen Garten des dritten Bruders.
Der daraus entstandene Dokumentarbericht folgt im laufe der Woche …
Aus Luiza’s Ideentopf zog ich die Karte 165:
Augen
Inspiration:
Augenblicke, Augen und Blicke, Blickwinkel …

Wer mit einer manuellen Festbrennweite fotografiert, kann sich vorstellen, wie schwierig es ist, ein schaukelndes, lustiges und quirliges Mädchen fototechnisch einzufangen … trotz relativ geschlossener Blende … ist es teilweise noch unscharf … aber dieser Augenblick war einfach sehr faszinierend …

Hymn - Barclay James Harvest
Valley’s deep and the mountains so high
if you wanna see god you’ve got to move on the other side
you stand up there with your head in the clouds
don’t try to fly you know you might not come down
don’t try to fly near god you might not come down
Jesus came down from heaven to earth the people said it was a virgin birth
Jesus came down from heaven to earth the people said it was a virgin birth
the people said it was a virgin birth
he told great stories of the lord and said he was the saviour of us all
he told great stories of the lord and said he was the saviour of us all
and said he was the saviour of us all
For this we killed him nailed him up high he rose again as if to ask us why
then he ascended into the sky as if to say in god alone we soar
as if to say in god alone we fly
Valley’s deep and the mountains so high
if you wanna see god you’ve got to move on the other side
you stand up there with your head in the clouds
don’t try to fly you know you might not come down
don’t try to fly near god you might not come down
Valley’s deep and the mountains so high
if you wanna see god you’ve got to move on the other side
you stand up there with your head in the clouds
don’t try to fly you know you might not come down
don’t try to fly near god you might not come down
PS.: rechts neben dem Altar gibt es eine kleine Gedenknische mit einem mannshohen Holzkreuz, Stuhlen, ein Sarkophag und einem Stehpult, welches mit Stiften, Notizzettel, Reißzwecken und einigen Neuen Testamenten bestückt ist.
Ich erzählte Sara (6), dass es sich hierbei um ein Ort der Ruhe und der Guten Wünsche handelt. Hier schreibt man seine Wünsche auf und gibt sie Gott, in dem man die Zettel ans Kreuz heftet.
Dann nahm sie sich einen Zettel, einen Stift und schrieb: “Ich wünsche mir, dass Oma wieder gesund wird” und heftete es ans Kreuz.