15 Minute Photo Challenge: Fast Food
Letzte Woche musste ich mal aussetzten und dafür gibts heute ein Fast Food in 15 Minuten.
Nach dem Besuch beim Doc und vor der Abfahrt mit dem Zug, noch eben ein Cheesburger und Kaffee beim goldenen M.

Das goldene M läd ein und so wird die 30 minutige Wartezeit in einem Fast Food Restaurant zur Slow Food Zeit.

Hier kehren nicht nur Teenies ein, nein, auch die Senioren finden Geschmack am stilvollen Ambiente.

Auch wenn 100% Arabica drauf steht, so ist er nicht wirklich lecker …
Ich habe die Pentax mit der Festbrennweite benutzt und es waren weniger als 5 Minuten. Den Rest der Wartezeit verbrachte ich damit auszuruhen und mir zum xten mal Lemon Tree anzuhören.
Mit dabei sind:
[Liste kann übernommen werden.]
alexandra
Aline
dat Spielkind
fabella
Flohbock
follygirl
Funkelwunder
Gisela
Hey, Mr. Ben!
Kalle
Karibale
Katerchen
Katinka - kurz bemerkt
lacaosa
Margritli
Maultaschen oder Ravioli
Nadja
Pixaholic
purplepens
quizzy
Rüdiger
Sunnyside
Teufelsweib
Ucki
Waldspecht
Zwoelfes
Hoffe, dass ich alle aufgelistet habe … falls jemand fehlt, ganz laut “Hier” rufen ;-)
Noch was in eigener Sache:
Mit der Challenge werde ich bis zum Frühling pausieren.
Die Gründe liegen klar in der Luft ;-) Es ist kalt, es ist kalt und es ist kalt draußen ;-)
Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür und insgeheim denke, dass es euch vielleicht auch ganz recht ist ;-)
Mich interessiert noch, ob ihr eine Verbesserung des “Sehens” festgestellt habt und was euch gefallen und weniger gefallen hat.
Für meinen Teil kann ich das “sehen” lernen mal außer acht lassen.
Aber mir hat besonders gut gefallen, dass so viele mitgemacht haben und so viele unterschiedliche Sichtweisen und Einblicke dabei waren. Manche orientierten sich an meinen “Orten” oder am Thema. Aber selten habe ich gesehen, dass im Laufe der Wochen der Blick abschweifte, bzw. über den Tellerrand hinaus ging.
Ich hätte gern gesehen wie experimentierfreudig ihr in der Bearbeitung seit oder auch wie ihr an die Aufgabe herangegangen seit.
Claudi schrieb zum Beispiel, dass sie unter Zeitdruck keine Lust zum fotografieren verspürt. Das kann ich nachvollziehen. Mir ging es auch manchmal so und ganz oft dachte ich: Man! Das hast’e hier schon alles tausendmal geknipst. Langweilig! Dann besonn ich mich, schraubte das Makro aufs Objektiv und krabbelte noch näher heran.
Eine weitere Herausforderung für mich war es, unter jedem Bild ein paar Worte zu schreiben. Weniger, um das Bild zu erklären, sondern um meine Gedanken zu ordnen. Oft kann ich nicht erklären warum ich das Bild so und nicht anders gemacht habe oder warum ich mich für diesen Ausschnitt entschieden habe und nicht für einen anderen.
Die Austragungsorte hatte ich immer schon vor Beginn der Challenge ausgewählt und mich dort umgesehen, um zu wissen welches Objektiv die beste und größte Ausbeute garantiert. Da ich ein Fan von Bokeh und Makro bin, ist meine Wahl sehr oft auf die Festbrennweite gefallen.
Bei der Bearbeitung habe ich mich zum experimentieren hinreisen lassen. Dennoch ist meine Vorliebe für dunkle Farbtöne nicht von der Hand zu weisen.
Im Großen und Ganzen habe ich diese Challenge immer sehr gern gemacht und ich werde im Frühling wieder damit anfangen, vielleicht mit etwas weniger Druck …














